In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit der faszinierenden Welt von Agolada befassen. Von seinen Anfängen bis zu seiner heutigen Relevanz werden wir uns auf eine Reise begeben, die es uns ermöglicht, seine Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft gründlich zu verstehen. Wir werden seinen Einfluss in so unterschiedlichen Bereichen wie Kultur, Wirtschaft und Politik analysieren und seine vielfältigen Facetten und seine Rolle bei der Gestaltung der heutigen Welt entschlüsseln. Durch eine umfassende Analyse werden wir die Herausforderungen und Chancen, die Agolada darstellt, sowie mögliche Auswirkungen auf die Zukunft untersuchen. Am Ende dieser Reise hoffen wir, unseren Lesern ein tieferes und umfassenderes Verständnis von Agolada vermittelt zu haben und neue Perspektiven zu eröffnen, um seine Bedeutung in der heutigen Welt zu reflektieren und zu diskutieren.
Gemeinde Agolada | ||
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Wappen | Karte von Spanien | |
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Basisdaten | ||
Land: | ![]() | |
Autonome Gemeinschaft: | ![]() | |
Provinz: | Pontevedra | |
Comarca: | O Deza | |
Gerichtsbezirk: | Lalín | |
Koordinaten: | 42° 46′ N, 8° 1′ W | |
Höhe: | 581 msnm[1] | |
Fläche: | 147,85 km²[2] | |
Einwohner: | 2.282 (Stand: 2024)[3] | |
Bevölkerungsdichte: | 15 Einw./km² | |
Postleitzahl(en): | 36520 | |
Gemeindenummer (INE): | 36020 | |
Verwaltung | ||
Bürgermeister: | Luis Calvo Miguélez | |
Website: | www.agolada.es | |
Lage des Ortes | ||
Agolada ist eine Gemeinde im Nordosten der Provinz Pontevedra in der spanischen Autonomen Region Galicien. Das politische Zentrum der Gemeinde lag bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in der Ortschaft Borraxeiros, wurde aber danach nach Agolada verlegt, einer kleinen Ortschaft in der Gemeinde Ferreiroa.
Die Gemeinde Agolada gliedert sich in 24 Parroquias:
Der Gemeindebezirk Agolada liegt in einem Gebiet zwischen dem Gebirge Serra do Farelo und dem Fluss Arnego. Die Geografie des Gemeindebezirkes wird von drei wesentlichen Faktoren geprägt: dem Gebirge Serra do Farelo, den sanften Wellen des erodierenden Grundes sowie das Flusssystem rund um den Fluss Ulla mit seinem Nebenfluss Arnego.
Im Gemeindebezirk sind einige megalithische Überreste aus der Zeit 3.000 bis 1.800 v. Chr. (Neolithikum) zu finden. Beispiele hierfür sind die Anhöhe Monte das Mámoas, geschliffene Steinbeile aus den Ortschaften O Quinteiro und Monte Laxido. Auch die so genannte Castro-Kultur (Castros = befestigte Ansiedlungen aus Stein in Rundbauweise) hat ihre Spuren hinterlassen. Besonders erwähnenswert ist der Castro de Buxel und der Castro de Marcelín. Darüber hinaus haben sich im ganzen Gemeindebezirk Felder mit Grabhügeln sowie Dolmen erhalten. In diesem Zusammenhang ist der Schatz von Agolada erwähnenswert. Dieser wertvolle Fund (zwei Goldarmbänder und Halsschmuck), der in einem Museum der Provinzhauptstadt Pontevedra ausgestellt ist, entstammt einer Grabbeigabe in einem Grabhügel (galicisch mámoa) bei Campo da Xesta in der Ortschaft Ferreiroa.
Aus der römischen Besatzungszeit sind heute insbesondere alte Verkehrswege erhalten, so etwa die Brücke über den Fluss Ulla in Basadre, in der Gemeinde Vilariño.
Der Name der Stadt stammt vom lateinischen Aqua Lata ab, weil hier möglicherweise in der Antike ein Aquädukt vorbeiführte.