In der heutigen Welt ist Deusen ein Thema, das die Aufmerksamkeit zahlreicher Einzelpersonen und Experten in verschiedenen Bereichen auf sich gezogen hat. Seit seiner Entstehung hat Deusen großes Interesse geweckt und war Gegenstand zahlreicher Studien, Forschungen und Debatten. Dieses Phänomen hat bei vielen Menschen sowohl Neugier als auch Angst geweckt, da seine Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des modernen Lebens unbestreitbar sind. Deusen hat sich in unserer heutigen Gesellschaft als relevantes und äußerst bedeutsames Thema erwiesen, und sein Einfluss scheint ständig zu wachsen. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Facetten von Deusen eingehend untersuchen und seine Auswirkungen in verschiedenen Bereichen analysieren und so einen umfassenden und aufschlussreichen Blick auf dieses heute so relevante Thema bieten.
Deusen Stadt Dortmund
| |
---|---|
Koordinaten: | 51° 33′ N, 7° 26′ O |
Höhe: | 74 m ü. NHN |
Fläche: | 3,11 km² |
Einwohner: | 1725 (31. Dez. 2023)[1] |
Bevölkerungsdichte: | 555 Einwohner/km² |
Eingemeindung: | 10. Juni 1914 |
Postleitzahlen: | 44359, 44369, 44147 |
Vorwahl: | 0231 |
Statistischer Bezirk: | 81 |
![]() Lage von Deusen in Dortmund
| |
![]() Deusen vom Deusenberg
|
Deusen ist der Statistische Bezirk 81 und zugleich ein Stadtteil im Nordwesten der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er liegt zu beiden Seiten der Emscher. Durch Deusen verläuft der Dortmund-Ems-Kanal, und auf dem Gebiet des Stadtteils finden sich einige Hafenbecken des Dortmunder Hafens.
Der heutige Dortmunder Stadtteil Deusen wurde erstmals im Jahr 1220 als Bestandteil der Vogtei des Grafen von Altena-Isenberg urkundlich erwähnt. Spätestens 1512 gehörte Deusen zur Grafschaft Dortmund, die ihrerseits zur Reichsstadt Dortmund gehörte.[2]
Das Industriezeitalter begann für die bis dahin landwirtschaftlich geprägte Region im Jahr 1872. In diesem Jahr wurde mit dem Abteufen eines Schachtes der Zeche Fürst Hardenberg begonnen. Als Folge des Bergbaus unter dem Stadtteil sind manche Bereiche der Ortschaft um bis zu 24 Meter abgesunken. (Bergschäden)
Nachdem Deusen über lange Jahre zum Amt Castrop, später dann zum Amt Mengede gehörte, wurde der Ort am 10. Juni 1914 in die Stadt Dortmund eingemeindet.[3]
Zum 31. Dezember 2023 lebten 1.725 Einwohner in Deusen.
Struktur der Deusener Bevölkerung:
Das durchschnittliche Einkommen in Deusen liegt etwa 5 % über dem Dortmunder Durchschnitt.
Jahr | 1987 | 2003 | 2008 | 2013 | 2016 | 2018 | 2020 | 2022 | 2023 |
---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Einwohner | 1470 | 2079 | 1938 | 1877 | 1821 | 1783 | 1765 | 1710 | 1725 |
Der ansässige Sportverein ist der Turn- und Sportverein Freiheit Deusen 1910 e. V. Neben der Fußballabteilung bietet der Verein noch zahlreiche weitere Sportangebote wie Tanzen, Badminton, Volleyball.
Auf dem bis zu 50 Meter hohen Deusenberg, einer 1992 stillgelegten und inzwischen renaturierten Mülldeponie, befindet sich die EDG-Mountainbike-Arena. Auf insgesamt 6,6 Kilometer langen Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bieten sich ideale Trainingsmöglichkeiten für die verschiedenen Mountainbike-Disziplinen.
Ebenfalls bietet die dort ansässige Freiwillige Feuerwehr (Löschzug 29) eine gute Möglichkeit zur sinnvollen Freizeitgestaltung.
Westlich von Deusen verläuft die Bahnstrecke Duisburg–Dortmund.