In diesem Artikel wollen wir uns eingehender mit dem Thema Foster + Partners befassen, einem Thema, das in letzter Zeit stark an Aktualität gewonnen hat. Foster + Partners ist zu einem grundlegenden Aspekt in verschiedenen Bereichen geworden, sei es im sozialen, politischen, wissenschaftlichen oder technologischen Bereich. Seine Auswirkungen sind so transzendental, dass es wichtig ist, sich mit seinen verschiedenen Dimensionen auseinanderzusetzen und über seinen Einfluss auf unser tägliches Leben nachzudenken. Durch diese Analyse versuchen wir, die vielfältigen Vorteile von Foster + Partners auszunutzen und seine Bedeutung für den Wissensaufbau und die Entscheidungsfindung in unserer modernen Gesellschaft hervorzuheben.
Hauptverwaltung der Swiss Re, London, von den Londonern „Gherkin“ (Gurke) getauft.Greater London Authorities HeadquartersBritisches Museum, London, überdachter InnenhofClyde Auditorium, Glasgow
Norman Foster und seine 1989 verstorbene Ehefrau Wendy Foster gründete nach der Auflösung von Team 4 im Jahr 1967 das Büro Foster Associates, in den 1990er Jahren erfolgte die Umfirmierung in 'Foster + Partners', um dem steigenden Einfluss der anderen Architekten in der Partnerschaft Rechnung zu tragen.
Profil
Der Gründer Norman Foster fungiert heute als Senior Executive Partner, die Leitung des Büros als Chairman hat Spencer de Grey inne. Insgesamt arbeiten bei Foster + Partners 10 „Senior Executive Partners“, 19 „Senior Partners“, 119 „Partners“ sowie weitere „Associate Partners“ und „Associates“.
Neben den klassischen Leistungen eines Architekturbüros bietet Foster + Partners auch die Gestaltung von Details und Accessoires, also Tätigkeiten, die normalerweise Produktdesigner übernehmen.
Hauptsitz ist London – im Riverside Studio an der Themse. Eigene Büros werden dort errichtet, wo größere Projekte betreut werden.
Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 1500 Mitarbeiter, fast 1250 davon in London.
In die Schlagzeilen geriet das Büro Anfang 2009, als die gesamte Berliner Dependance ohne Vorankündigung geschlossen und etwa 75 Architekten entlassen wurden. Nur drei Mitarbeiter wurden in die Londoner Zentrale übernommen.[1]
↑Der Stararchitekt Norman Foster hat sein Berliner Büro geschlossen. Die Mitarbeiter verloren ihre Jobs – und Illusionen über die Glamour-Branche: Rückzug eines Lords. In: Berliner Zeitung. (berliner-zeitung.de), abgerufen am 12. Dezember August 2017.