In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dem Thema Hans-Ulrich Treichel befassen und seine Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft analysieren. Hans-Ulrich Treichel ist seit langem Gegenstand von Interesse und Debatten, und es ist wichtig, seine Auswirkungen in der heutigen Welt zu verstehen. Auf diesen Seiten werden wir verschiedene Perspektiven auf Hans-Ulrich Treichel analysieren, vom historischen Standpunkt bis zu seiner heutigen Relevanz. Lassen Sie uns untersuchen, wie sich Hans-Ulrich Treichel im Laufe der Zeit entwickelt hat und wie es die Art und Weise beeinflusst hat, wie wir denken und handeln. Ebenso werden wir aktuelle und zukünftige Trends im Zusammenhang mit Hans-Ulrich Treichel analysieren und wie sich diese auf verschiedene Aspekte unserer Gesellschaft auswirken könnten.
Bekannt wurde Treichel insbesondere durch seinen Roman Der Verlorene, in dem er die Flucht seiner Eltern[1] aus den „Ostgebieten“ und den Verlust ihres erstgeborenen Sohnes gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Beziehung zu seiner eigenen Kindheit und Jugend setzte. Hans-Ulrich Treichel ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
Treichel lebt in Berlin und Leipzig.
Trivia
Seit ihrer Studienzeit hängt das Gedicht Hausordnung aus dem Band Tarantella an der Wohnungstür von Judith Hermann.[2]
Fragment ohne Ende, Eine Studie über Wolfgang Koeppen. Heidelberg: Winter, 1984, ISBN 978-3-533-03555-8.
Auslöschungsverfahren, Exemplarische Untersuchungen zur Literatur und Poetik der Moderne. Fink, München 1995, ISBN 978-3-7705-3015-1.
Über die Schrift hinaus, Essays zur Literatur. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2000, ISBN 3-518-12144-8.
Der Entwurf des Autors, Frankfurter Poetik-Vorlesungen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-12193-6.
Der Felsen, an dem ich hänge, Essays und andere Texte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-518-22389-5.
Libretti
Le Précepteur (nach Der Hofmeister von Jakob Michael Reinhold Lenz). Musik: Michèle Reverdy. UA 14. Mai 1990 München (Gasteig, Carl-Orff-Saal; 2. Münchener Biennale)
Das verratene Meer. (1986/1989). Musikdrama in 2 Akten (nach dem Roman Gogo no eiko („Der Seemann, der die See verriet“) von Yukio Mishima). Musik: Hans Werner Henze. Schott, Mainz u. a. 1990, ISBN 3-7957-3365-0. UA 5. Mai 1990 Berlin (Deutsche Oper)
Neufassung (2003/2005): Gogo no Eiko („Das Verratene Meer“). Musikdrama in 2 Akten. Musik: Hans Werner Henze. UA 15. Oktober 2003 Tokio (Suntory Hall, Yomiuri-Nippon-Sinfonieorchester)
Caligula. Oper in 4 Akten (frei nach dem gleichnamigen Stück von Albert Camus). Musik: Detlev Glanert. Boosey & Hawkes / Bote & Bock: Berlin 2006. UA 7. Oktober 2006 Frankfurt (Oper)
Oceane. Oper in 2 Akten (frei nach Oceane von Parceval von Theodor Fontane). Musik: Detlev Glanert. Boosey & Hawkes / Bote & Bock: Berlin 2018. UA 28. April 2019 Berlin (Deutsche Oper)
Stadtansichten. Gedichte Westberliner Autoren. Hg. zus. mit Peter Gerlinghoff und Günther Maschuff. Berlin 1977.
Wolfgang Koeppen: Gesammelte Werke in sechs Bänden. Hg. zus. mit Marcel Reich-Ranicki und Dagmar von Briel. Frankfurt am Main 1986.
Die Fremdheit der Sprache, Studien zur Literatur der Moderne. Hg. zus. mit Jochen Schütze und Dietmar Voss. Berlin 1988, ISBN 978-3-88619-177-2.
Wolfgang Koeppen. Einer der schreibt: Gespräche und Interviews, Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1995. ISBN 3-518-38950-5.
Landschaft mit Leuchtspuren. Neue Texte aus Sachsen. Hg. v. Sächsischen Literaturrat e. V. Redaktion zus. mit Kerstin Keller-Loibl, Helgard Rost u. Jörg Schieke. Reclam, Leipzig 1999, ISBN 978-3-379-01654-4
Wie werde ich ein verdammt guter Schriftsteller? Berichte aus der Werkstatt. Hg. zus. mit Josef Haslinger. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005; TB ISBN 978-3-518-12395-9.
Wolfgang Koeppen: Liebesgeschichten. Hg. und mit einem Nachwort. Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-518-45761-0.
Wolfgang Koeppen: Werke. Frankfurt am Main 2006 ff. (Bereits erschienen: Band 4. Tauben im Gras. Roman. Hg. v. Hans-Ulrich Treichel. Frankfurt/Main 2006 ISBN 3-518-41804-1; Band 1. Eine unglückliche Liebe. Roman. Hg. v. Jörg Döring. Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-518-41801-7.)
David Basker (Hg.): Hans-Ulrich Treichel. Univ. of Wales, Cardiff 2004.
Jürgen Heizmann: Komik, Ironie, Groteske. Hans Ulrich Treichels Erzählung „Der Verlorene“. In: GegenwartsLiteratur. 4 / 2005. ISBN 3-86057-984-3, S. 211–237.
Colloquia Germanica. Band 38, Heft 1 (2005). Special Issue: Hans-Ulrich Treichel
Rüdiger Bernhardt: Erläuterungen zu Hans-Ulrich Treichel, Der Verlorene. Bange, Hollfeld 2006, ISBN 3-8044-1833-3.
Hans-Ulrich Treichel: Der Verlorene. Mit einem Kommentar von Jürgen Krätzer. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-518-18860-7.
↑Vgl. Henryk Jan Kustosz, Błażej Skaziński: Stennewitz/Stanowice, Woiwodschaft Lebus/Województwo Lubuski, In: Schlösser und Gärten der Neumark, Heft 25, Hrsg. Sibylle Badstübner-Gröger, Deutsche Gesellschaft, Berlin 2019. ISBN 978-3-941675-01-8.