In der heutigen Welt ist Iris Därmann ein Thema, das große Relevanz erlangt hat und in verschiedenen Bereichen weiterhin Interesse weckt. Ob im Bereich Gesundheit, Technologie, Kultur oder Politik, Iris Därmann ist zu einem Diskussions- und Analysepunkt für Experten und Nicht-Experten geworden. Die Bedeutung des Verständnisses und der Auseinandersetzung mit diesem Thema liegt in seiner Auswirkung auf unser tägliches Leben sowie in seiner Fähigkeit, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen. Daher ist es wichtig, die verschiedenen Facetten und Dimensionen von Iris Därmann zu erkunden, um seinen Umfang und seine Bedeutung im aktuellen Kontext zu verstehen. In diesem Artikel werden wir uns mit den wichtigsten Aspekten von Iris Därmann befassen, um seine Bedeutung und seinen Stellenwert in der heutigen Gesellschaft zu beleuchten.
Iris Därmann (* 17. März 1963[1] in Witten[2]) ist eine deutsche Kulturwissenschaftlerin und Philosophin.
Leben
Seit 2012 ist Iris Därmann Professorin für Kulturwissenschaftliche Ästhetik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu ihren Forschungsthemen zählen Phänomenologie, Psychoanalyse und französische Gegenwartsphilosophie, Bildtheorien, Kulturtheorien, Ethnologie und Konzepte des Fremden, Theater- und Tragödientheorien, Ökonomien des Gabentausches und Philosophie im kolonialen Kontext.
Von 2009 bis 2011 war Iris Därmann die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung.
Schriften (Auswahl)
Monographien
- Sadismus mit und ohne Sade. Matthes & Seitz, Berlin 2023, ISBN 978-3-7518-2007-3.
- Undienlichkeit. Gewaltgeschichte und politische Philosophie. Matthes & Seitz, Berlin 2020, ISBN 978-3-9575-7874-7.
- Kulturtheorien zur Einführung. Junius, Hamburg 2011, ISBN 978-3-88506-688-0.
- Theorien der Gabe zur Einführung. Junius, Hamburg 2010, ISBN 978-3-88506-675-0.
- Figuren des Politischen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-29511-3.
- Fremde Monde der Vernunft. Die ethnologische Provokation der Philosophie. Fink, München 2005, ISBN 978-3-7705-4152-2.
- Tod und Bild. Eine phänomenologische Mediengeschichte. Fink, München 1995, ISBN 978-3-7705-3005-2.
Herausgaben
- Kraft der Dinge. Phänomenologische Skizzen. Fink, München 2014, ISBN 978-3-7705-5376-1.
- mit Kirsten Mahlke: Marcel Mauss. Handbuch der Ethnographie. Fink, München 2013, ISBN 978-3-7705-4013-6.
- mit Anna Echterhölter: Konfigurationen. Gebrauchsweisen des Raums. Diaphanes, Berlin 2013, ISBN 978-3-03734-156-8.
- mit Kathrin Busch: Bildtheorien aus Frankreich. Fink, München 2011, ISBN 978-3-7705-5013-5.
- mir Harald Lehmke: Die Tischgesellschaft. Philosophische und Kulturwissenschaftliche Annäherungen. transcript, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-694-6.
- mit Christoph Jamme: Kulturwissenschaften. Theorien, Konzepte, Autoren. Fink, München, 2007, ISBN 978-3-7705-4498-1.
- mit Kathrin Busch: Pathos. Konturen eines kulturwissenschaftlichen Begriffs. transcript, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89942-698-4.
- mit Kathrin Busch und Antje Kapust: Philosophie der Responsivität. Festschrift für Bernhard Waldenfels. Fink, München 2007, ISBN 978-3-7705-4523-0.
- mit Steffi Hobuß und Ulrich Lölke: Fremderfahrungen in ethnologischer und interkultureller Perspektive. Editions Rodopi, Amsterdam/New York 2004, ISBN 978-90-420-1953-9.
- mit Christoph Jamme: Fremderfahrung und Repräsentation. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2002, ISBN 978-3-934730-40-3.
- mit Bernhard Waldenfels: Der Anspruch des Anderen. Perspektiven phänomenologischer Ethik. Fink, München 2002, ISBN 978-3-7705-3254-4.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Vereinsregister VR 7054 Amtsgericht München
- ↑ Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, S. 772.