Kabinett Stoiber IV ist ein Thema, das in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich gezogen hat. Seit seiner Entstehung hat es umfangreiche Debatten ausgelöst und war Gegenstand zahlreicher Studien und Forschungen. Seine Auswirkungen auf die Gesellschaft und das tägliche Leben sind unbestreitbar und seine Relevanz erstreckt sich auf eine Vielzahl von Sektoren und Aspekten. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Aspekte im Zusammenhang mit Kabinett Stoiber IV untersuchen und seine Bedeutung, seine Auswirkungen und seinen Einfluss in der heutigen Welt analysieren. Von seiner Geschichte bis zu seinen möglichen zukünftigen Entwicklungen werden wir uns auf eine Reise begeben, um mehr über Kabinett Stoiber IV und seine Rolle in unserer Realität zu erfahren.
Kabinett Stoiber IV | |
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Bayerische Staatsregierung | |
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Ministerpräsident | Edmund Stoiber |
Wahl | 2003 |
Legislaturperiode | 15. |
Bildung | 14. Oktober 2003 |
Ende | 16. Oktober 2007 |
Dauer | 4 Jahre und 2 Tage |
Vorgänger | Kabinett Stoiber III |
Nachfolger | Kabinett Beckstein |
Zusammensetzung | |
Partei(en) | CSU |
Minister | 11 |
Staatssekretäre | 6 |
Repräsentation | |
Landtag | 124/180 (69 %)
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Das Kabinett Stoiber IV kam nach der Landtagswahl am 21. September 2003 ins Amt und regierte Bayern während der 15. Legislaturperiode. Die CSU erhielt (wie schon 1962, 1966, 1970, 1974, 1978, 1982, 1986, 1990, 1994 und 1998) eine Mehrheit der Landtagsmandate; sie konnte also alleine regieren. Das Kabinett Stoiber war vom 14. Oktober 2003 bis zum 16. Oktober 2007 (ab 1. Oktober 2007 kommissarisch) die Staatsregierung des Freistaates Bayern. Dann wurde Günther Beckstein Stoibers Nachfolger; sein Kabinett amtierte bis nach der Landtagswahl in Bayern am 28. September 2008.
Nach dem Rücktritt von Kultusministerin Monika Hohlmeier berief Stoiber am 20. April 2005 Siegfried Schneider als neuen Kultusminister. Infolge des Wechsels von Wirtschafts- und Verkehrsminister Otto Wiesheu zur Deutsche Bahn AG kam es am 29. November 2005 zu einer Rochade der Kabinettsmitglieder Huber, Sinner und Müller; Otmar Bernhard trat als Umweltstaatssekretär neu in die Staatsregierung ein.