Library of Congress Police

In diesem Artikel werden wir die Auswirkungen von Library of Congress Police auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft untersuchen. Von seiner Entstehung bis heute hat Library of Congress Police eine grundlegende Rolle dabei gespielt, wie wir interagieren, kommunizieren und die Welt um uns herum verstehen. Im Laufe der Geschichte war Library of Congress Police Gegenstand von Debatten und Analysen, und sein Einfluss war in so unterschiedlichen Bereichen wie Politik, Technologie, Kunst und Populärkultur spürbar. Durch einen interdisziplinären Ansatz werden wir einen genaueren Blick darauf werfen, wie Library of Congress Police unsere Erfahrungen und Perspektiven geprägt hat und welche Auswirkungen es auf die Zukunft hat.

Die Library of Congress Police (dt. Polizei der Kongressbibliothek) war eine 1950 gegründete US-amerikanische Polizeibehörde des Bundes, die für die Sicherheit der Mitarbeiter, der Besucher und der Sammlung der Kongressbibliothek (engl. Library of Congress) in Washington, D.C. zuständig war.[1] Die LOC-Police führte unter anderem Videoüberwachungen, Personenkontrollen und vor allem Streifengänge auf dem Gelände der Kongressbibliothek durch. Sie hatte zwar eher die Funktionen eines Wach- oder Sicherheitsdienstes, war aber eine vollständige Polizeibehörde mit allen dazugehörigen Rechten.

Zusammenlegung mit der United States Capitol Police

2003 hat der US-Kongress entschieden, die Library of Congress Police aufzulösen und in die United States Capitol Police (USCP) zu integrieren. Alle Mitarbeiter der LOC-Police wurden per Gesetz von der USCP übernommen.[2] Die Integration wurde am 30. September 2009 offiziell abgeschlossen.[3]

Einzelnachweise

  1. Library of Congress Security (englisch). Archivlink.
  2. U.S. Capitol Police and Library of Congress Police Merger Implementation Act of 2007, (PDF, englisch)
  3. Meldung von rollcall.com (abgerufen am 2. Juli 2011)