In diesem Artikel tauchen wir in die aufregende Welt von Rodniki ein. Von seinen Anfängen bis heute werden wir jeden relevanten Aspekt untersuchen, der die Entwicklung von Rodniki im Laufe der Zeit geprägt hat. Wir werden seine Auswirkungen auf die Gesellschaft, seinen Einfluss in verschiedenen Bereichen und die unterschiedlichen Perspektiven, die es rund um dieses Thema gibt, analysieren. Wir werden in seine vielen Facetten eintauchen und versuchen, sein wahres Wesen und die Rolle zu verstehen, die es in unserem Leben spielt. Begleiten Sie uns auf dieser Reise der Entdeckung und Reflexion über Rodniki.
Stadt
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Liste der Städte in Russland |
Rodniki (russisch Родники) ist eine russische Stadt mit 26.310 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010)[1] in der Oblast Iwanowo. Sie ist Zentrum des gleichnamigen Rajons der Oblast.
Rodniki liegt etwa 600 km nordöstlich von Moskau sowie 54 km östlich der Gebietshauptstadt Iwanowo, am Flüsschen Jukscha aus dem Flusssystem der Wolga. Die nächstgelegene Stadt ist Witschuga 15 km weiter nordöstlich. Rodniki verfügt über mehrere natürliche Mineralwasserquellen, denen es auch seinen Namen zu verdanken hat (Rodniki = „Wasserquellen“).
Erstmals erwähnt wurde Rodniki 1606 als ein Dorf, das damals dem Schutz-und-Fürbitte-Frauenkloster von Susdal gehört hatte. Vom 17. bis zum 18. Jahrhundert war Rodniki wirtschaftlich unbedeutend, erst Ende des 18. Jahrhunderts entstanden dort erste Textilbetriebe, die sich auf die Verarbeitung des in der Gegend um Rodniki angebauten Leines spezialisierten. 1820 wurde dort eine Textilfabrik gegründet, die später mit rund 10.000 Mitarbeitern zu den größten ihrer Art im Russischen Reich zählte. Nach der Oktoberrevolution 1917 wurde die Fabrik nationalisiert und später in ein Kombinat umgewandelt, der Ort erhielt bereits im Jahre 1918 Stadtrechte.
Jahr | Einwohner |
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1926 | 15.470 |
1939 | 26.996 |
1959 | 29.282 |
1970 | 30.002 |
1979 | 30.637 |
1989 | 32.088 |
2002 | 28.447 |
2010 | 26.310 |
Anmerkung: Volkszählungsdaten
Heute gibt es in der Stadt vor allem Lebensmittel- und Textilindustrie, letztere ist unter anderem mit der 1820 gegründeten ehemaligen Manufaktur (heute: Aktiengesellschaft Rodniki-Textil) vertreten. Daneben gibt es in Rodniki einen Maschinenbaubetrieb.
In Rodniki steht ein 350 Meter hoher Sendemast für UKW und TV, der 1977 errichtet wurde.[2]