Heute ist Sender Peheim ein Thema, das in der Gesellschaft großes Interesse weckt. Ob aufgrund seiner historischen Relevanz, seiner Relevanz im Leben der Menschen oder seiner Auswirkungen auf die Welt – Sender Peheim hat die Aufmerksamkeit einer großen Anzahl von Menschen auf sich gezogen. Von seinen Anfängen bis zu seinem Einfluss in verschiedenen Bereichen hat Sender Peheim Debatten, widersprüchliche Meinungen und endlose Forschung ausgelöst. In diesem Artikel werden wir verschiedene Aspekte im Zusammenhang mit Sender Peheim untersuchen und seine Bedeutung, Auswirkung und Relevanz heute analysieren. Darüber hinaus werden wir untersuchen, wie Sender Peheim die Gesellschaft beeinflusst hat und wie es weiterhin ein Thema von Interesse für viele ist.
Sender Peheim
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Basisdaten | ||
Ort: | Peheim (Molbergen) | |
Land: | Niedersachsen | |
Staat: | Deutschland | |
Höhenlage: | 43 m ü. NN | |
Koordinaten: 52° 53′ 17,7″ N, 7° 50′ 59,7″ O | ||
Verwendung: | Rundfunksender | |
Besitzer: | Deutsche Funkturm | |
Daten des Mastes | ||
Bauzeit: | 1967 | |
Betriebszeit: | seit 1967 | |
Gesamthöhe: | 220 m | |
Daten zur Sendeanlage | ||
Letzter Umbau (Sender): | Dezember 2005 | |
Wellenbereich: | UKW-Sender | |
Rundfunk: | UKW-Rundfunk | |
Sendetyp: | DAB | |
Positionskarte | ||
Der Sender Peheim ist eine Anlage der Deutsche Funkturm (DFMG) zur Verbreitung von UKW-Programmen (ehemals auch von Fernsehprogrammen) nordöstlich von Peheim. Die inkorrekterweise auch als Sender Cloppenburg bezeichnete Anlage verwendet als Antennenträger einen 1967 erbauten, 220 Meter hohen und in vier Ebenen abgespannten Stahlfachwerkmast, dessen Fundament 43 Meter über dem Meeresspiegel liegt.
Frequenz (MHz) |
Programm | RDS PS | RDS PI | Regionalisierung | ERP (kW) |
Antennendiagramm rund (ND)/gerichtet (D) |
Polarisation horizontal (H)/vertikal (V) |
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89,5 | Ems-Vechte-Welle | evw_89.5 | 1382 | - | 1 | D (300-0°) | V |
93,5 | N-Joy | _N-JOY__ | D385 | − | 1,6 | D (350–120°, 210–300°) | H |
95,5 | Deutschlandfunk Kultur | Dlf_Kult | D220 | − | 0,1 | D (290–190°) | H |
99,3 | Radio 21 | RADIO_21 | D38A (reg. D88A) | Nordwest | 1 | D (40–50°, 280–10°, 80–110°) | H |
103,7 | NDR Info | NDR_Info | D384 | − | 1,6 | D (250–110°, 150–180°) | H |
Bis 1992 wurde auf der Frequenz 93,5 MHz das Programm des AFN für die in Sögel stationierten US-Soldaten abgestrahlt.
Die Ems-Vechte-Welle wurde bis zum 18. August 2020 auf der Frequenz 99,3 MHz ausgesendet. Nach dem Frequenzwechsel auf 89,5 MHz hat Radio 21 die 99,3 MHz übernommen.[1][2]
Digitaler Hörfunk im DAB+-Standard wird seit dem 10. Juli 2017 gesendet.[3] Die Verbreitung des ersten bundesweiten Multiplexes erfolgt in vertikaler Polarisation im Gleichwellenbetrieb (Single Frequency Network) mit anderen Sendern. Der von Antenne Deutschland betriebene zweite Multiplex ist am 18. Februar 2021 hinzugekommen.[4]
Die Abstrahlung der analogen Fernsehsender wurde mit der Einführung von DVB-T im Dezember 2005 eingestellt. Die Privatsender haben ihre Ausstrahlung über diese Sendeanlage bereits im Mai 2004 eingestellt.
Kanal | Frequenz (MHz) |
Programm | ERP (kW) |
Antennendiagramm rund (ND)/ gerichtet (D) |
Polarisation horizontal (H)/ vertikal (V) |
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37 | 599,25 | ZDF | 47 | ND | H |
40 | 623,25 | NDR Fernsehen (Niedersachsen) | 47 | ND | H |
48 | 687,25 | Sat.1 (Niedersachsen/Bremen) | 5 | D | H |
51 | 711,25 | RTL Television (Niedersachsen/Bremen) | 5 | D | H |