Arnaldo Carli ist ein Thema, das in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit von Menschen jeden Alters und jeder Herkunft auf sich gezogen hat. Seit seiner Entstehung hat es ein beispielloses Interesse geweckt und Debatten in allen Bereichen ausgelöst. Im Laufe seiner Weiterentwicklung ist es ihm gelungen, Grenzen zu überschreiten und die Art und Weise zu beeinflussen, wie Menschen denken, handeln und miteinander umgehen. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Aspekte von Arnaldo Carli und seine Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft sowie die möglichen Auswirkungen, die es in der Zukunft haben könnte, untersuchen.
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Carli mit der Siegermannschaft der Olympischen Spiele 1920 (Dritter von links) | |
Zur Person | |
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Geburtsdatum | 30. Juli 1901 |
Sterbedatum | 14. September 1972 |
Nation | ![]() |
Disziplin | Bahn und Straße |
Wichtigste Erfolge | |
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Arnaldo Carli (* 30. Juli 1901 in Mailand; † 14. September 1972 in Corsico) war ein italienischer Radrennfahrer und Olympiasieger im Radsport.
Carli begann mit 16 Jahren mit dem Radsport. 1919 gewann er den Grand Prix Bologna.
Er war Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1920 in Amsterdam. Dort gewann er bei den Bahnradsportwettwerben die Goldmedaille in der Mannschaftsverfolgung gemeinsam mit Primo Magnani, Ruggero Ferrario und Franco Giorgetti. 1920 gewann er den Gran Premio della U.V.I. des italienischen Radsportverbandes Federazione Ciclistica Italiana.
Carli wurde Berufsfahrer und fuhr den Giro d’Italia 1926 und 1931, schied jedoch jeweils aus. Er bestritt bis zum Ende seiner Laufbahn auch Sechstagerennen, ohne eine vordere Platzierung zu erreichen.
Personendaten | |
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NAME | Carli, Arnaldo |
KURZBESCHREIBUNG | italienischer Radrennfahrer |
GEBURTSDATUM | 30. Juli 1901 |
GEBURTSORT | Mailand |
STERBEDATUM | 14. September 1972 |
STERBEORT | Corsico |