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Wappen | Deutschlandkarte | |
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Basisdaten | ||
Koordinaten: | 49° 20′ N, 11° 57′ O | |
Bundesland: | Bayern | |
Regierungsbezirk: | Oberpfalz | |
Landkreis: | Amberg-Sulzbach | |
Höhe: | 365 m ü. NHN | |
Fläche: | 32,3 km2 | |
Einwohner: | 2644 (31. Dez. 2023)[1] | |
Bevölkerungsdichte: | 82 Einwohner je km2 | |
Postleitzahl: | 92286 | |
Vorwahl: | 09624 | |
Kfz-Kennzeichen: | AS, BUL, ESB, NAB, SUL | |
Gemeindeschlüssel: | 09 3 71 146 | |
Marktgliederung: | 17 Gemeindeteile | |
Adresse der Marktverwaltung: |
Hirschwalder Str. 27 92286 Rieden | |
Website: | www.rieden.com | |
Erster Bürgermeister: | Erwin Geitner (CSU) | |
Lage des Marktes Rieden im Landkreis Amberg-Sulzbach | ||
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Rieden ist ein Markt im oberpfälzischen Landkreis Amberg-Sulzbach und zählt zur Metropolregion Nürnberg.
Rieden liegt in der Region Oberpfalz-Nord am Unterlauf der nördlichsten Vils, etwa 18 km vor deren Mündung in die Naab bei Kallmünz. Etwa 1,5 km von der südwestlichen Gemeindegrenze entfernt beginnt der Truppenübungsplatz Hohenfels.
Durch den Hauptort und die Ortsteile Siegenhofen, Vilshofen und Ettsdorf verläuft die Staatsstraße 2165.
Es gibt 17 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2][3]
Es gibt die Gemarkungen Vilshofen, Rieden, Siegenhofen und Taubenbacher Forst (nur Gemarkungsteil 2).
In Rieden befand sich vom 15. bis zum 17. Jahrhundert ein Eisenhammer, der vom Wasser der Vils betrieben wurde.[4]
Der Markt Rieden war vor 1800 Pflegamt und gehörte zum Rentamt Amberg des Kurfürstentums Bayern. Rieden besaß das Marktrecht mit wichtigen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Rieden.
1945/46 wurden Teile der Gemeinde Siegenhofen in die Gemeinde Rieden eingegliedert.
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern entstand die heutige Gemeinde am 1. Januar 1971 durch die Zusammenlegung der Gemeinden Vilshofen und Rieden.[5] Am 1. September 2015 erfolgte die Auflösung des gemeindefreien Gebiets Hirschwald. Dabei wurde ein Teil in die Gemeinde Rieden eingegliedert.[6]
Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Markt von 2379 auf 2688 um 309 Einwohner bzw. um 13 %.
Jahr | 1970 | 1987 | 1991 | 1995 | 2000 | 2005 | 2010 | 2015 | 2021 |
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Einwohner | 2.245 | 2.303 | 2.527 | 2.698 | 2.893 | 2.970 | 2.914 | 2.735 | 2.820 |
Der Marktgemeinderat hat 14 Mitglieder. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Marktgemeinderates ist der Erste Bürgermeister. Bei der Gemeinderatswahl vom 15. März 2020 haben von den 2243 stimmberechtigten Einwohnern im Markt Rieden 1455 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 64,87 % lag.[8]
Bei der Bürgermeisterwahl vom 15. März 2020 wurde der seit 1. Mai 2014 amtierende Erwin Geitner (CSU) mit 77,55 % der Stimmen wieder gewählt.[9] Sein Vorgänger von 1990 bis 2014 war Gotthard Färber.
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Blasonierung: „In Silber ein linksgewendeter, rot gezungter schwarzer Rüde mit goldenem Halsband.“[10] |
Ein wohl aus dem Siegelbild abgeleitetes Wappen ist seit 1568 belegt; es wurde 1971 ungültig. 1972 erfolgte die Neuannahme durch Beschluss des Gemeinderats und Zustimmung der Regierung der Oberpfalz. |
2017 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 2.082.000 Euro, davon waren 358.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto) und 1.321.000 Euro Gemeindeanteil an der Einkommensteuer.
2017 gab es in der Gemeinde 376 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 1162 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 786 Personen größer als die der Einpendler. 53 Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 22 landwirtschaftliche Betriebe; 1063 Hektar des Gemeindegebietes waren landwirtschaftlich genutzt.
Durch Rieden führt links der Vils die Staatsstraße 2165.[11] Die Haltepunkte Rieden (Oberpf) und Vilshofen (Oberpf) lagen an der Bahnstrecke Amberg–Schmidmühlen, welche stillgelegt ist.
Es gibt folgende Einrichtungen:
Die zuständige Sprengelschule für die Mittelschüler ist seit Beginn des Schuljahres 2005/2006 in Ensdorf.