In der heutigen Welt hat Simon Gerrans in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewonnen. Sowohl in der Arbeits- als auch in der Privatwelt hat Simon Gerrans erhebliche Auswirkungen gehabt und Veränderungen und Transformationen in der Art und Weise hervorgerufen, wie wir mit unserer Umwelt interagieren. Seit seiner Entstehung hat Simon Gerrans ein Vorher und Nachher in der Art und Weise geprägt, wie wir verschiedene Probleme und Herausforderungen angehen, und ist zu einem wesentlichen Element im täglichen Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt geworden. In diesem Artikel werden wir die grundlegende Rolle untersuchen, die Simon Gerrans in unserem Leben spielt, und ihren Einfluss auf alltägliche Aspekte und die Gesellschaft im Allgemeinen analysieren.
Gerrans wurde 2003 Profi. 2005 gewann er die Tour du Finistère, ein Rennen der UCI Europe Tour. Bei der Tour de France 2005 gelang ihm auf der 17. Etappe ein dritter Platz. Im Gesamtklassement belegte er den 166. Rang. Sein viertes Profijahr begann er mit einem Sieg auf der ersten Etappe der Tour Down Under 2006, bei der er auch die Gesamtwertung für sich entscheiden konnte. 2006 fuhr er auch bei der Tour de Suisse sehr stark, als er Michael Rasmussen an einem Pass hinter sich ließ und dann noch Etappen-Vierter wurde. Bei der 15. Etappe der Tour de France 2008 setzte er sich in einer vierköpfigen Ausreißergruppe, die rund 180 Kilometer an der Spitze fuhr, im Schlussanstieg durch und gewann. 2010 und 2011 fuhr er für das britische Sky Professional Cycling Team.
Seit 2012 fährt Gerrans für Orica GreenEdge. Er startete besonders erfolgreich in die Saison 2012. Nach seinen Siegen bei der australischen Straßenmeisterschaft und der Tour Down Under landete er seinen größten Erfolg bei Mailand–Sanremo, wo er Fabian Cancellara und Vincenzo Nibali im Sprint einer Dreiergruppe besiegte und als zweiter Australier nach Matthew Goss die Primavera gewinnen konnte. Bei der Tour de France 2013 gewann er im Sprint des verkleinerten Hauptfeldes die 3. Etappe. Anschließend siegte er im Mannschaftszeitfahren, welches die 4. Etappe bildete. Dadurch übernahm er das Gelbe Trikot, das er zwei Tage lang trug.
2014 wurde er zum zweiten Mal nach 2012 australischer Meister im Straßenrennen. Anschließend folgte wie zwei Jahre zuvor der Gesamtsieg bei Tour Down Under. Als erster Australier gewann er 2014 La Doyenne sein zweites Radsport-Monument nach Mailand–Sanremo.